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Über das Institut




IFM-GEOMAR auf einen Blick

Name:

Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts Universität zu Kiel (IFM-GEOMAR)

Stiftung des Öffentlichen Rechts

Träger:

  • Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (MWWV)
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Zugehörigkeit:

Beschäftigte: Etwa 715, davon 370 Wissenschaftler (2009)

Professoren (gemeinsame Berufungen mit der Christian-Albrechts Universität Kiel): 33

Personalentwicklung 2004-2008

Jahresetat (2009):

  • ca. 30.2 Mio. € Grundfinanzierung
  • ca. 26.8 Mio. € Drittmittel

Haushaltsentwicklung 2004-2008

Gremien:

  • Stiftungsrat
  • Wissenschaftlicher Beirat
  • Direktorium
  • Wissenschaftlicher Rat

Über uns

Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IFM-GEOMAR) entstand im Januar 2004 aus der Fusion des Forschungszentrums für Marine Geowissenschaften (GEOMAR) und des Instituts für Meereskunde (IfM). Das Institut ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft und wird aufgrund seiner gesamtstaatlichen Bedeutung gemeinschaftlich von Bund und Ländern finanziert.

Ziel des Instituts ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit alle wichtigen Bereiche der modernen Meeresforschung von der Geologie des Meeresbodens bis zur maritimen Meteorologie zu bearbeiten.

Die Forschungsschwerpunkte gliedern sich in vier zentrale Bereiche:

  • Ozeanzirkulation und Klimadynamik
  • Marine Biogeochemie
  • Marine Ökologie
  • Dynamik des Ozeanbodens.

Hinzu kommen der Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" sowie die Sonderforschungsbereiche SFB 574: "Volatile und Fluide in Subduktionszonen" und der SFB 754: "Klima-Biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean" der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Die wissenschaftliche Arbeit schlägt sich in einer Vielzahl von Publikationen nieder. Jährlich veröffentlichten die Wissenschaftler des IFM-GEOMAR über 300 Beiträge in Büchern und begutachteten Fachzeitschriften, darunter in Science und Nature.

Das IFM-GEOMAR beschäftigt insgesamt rund 720 Mitarbeiter und bildet Studenten in den Fächern Ozeanographie, Meteorologie, Biologische Meereskunde, Fischereibiologie, Meereschemie und Geologie aus.

Zur Ausstattung des Instituts zählen ferner vier Forschungsschiffe, modernste Großgeräte wie das bemannte Forschungstauchboot JAGO, die Tiefseeroboter ROV KIEL6000 und ABYSS, vielfältige Speziallabore, Zugang zu Höchstleistungsrechnern und ein attraktives Schauaquarium.

Um das Institut siedelten sich in der K.E.R.N.-Region eine Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, die eng mit dem IFM-GEOMAR zusammenarbeiten und teilweise von ehemaligen Institutsangehörigen gegründet wurden.


Letzte Änderung dieser Seite: 18.01.2010.

Auftrag

Die Aufgabe des Instituts ist:

Die Untersuchung der physikalischen, chemischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre.

Mitgliedschaften



Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft und im Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM).

Im internationalen Rahmen kooperiert das Institut mit vielen Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Es ist Mitglied im Konsortium "Partnership for Observation of the Global Oceans" (POGO) und im Marine Board der European Science Foundation.