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Forschung

Die Forschung am IFM-GEOMAR gliedert sich in vier Bereiche:

Hauptschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Grundlagenforschung, dennoch haben viele wissenschaftliche Fragestellungen eine hohe gesellschaftliche Relevanz. So werden beispielsweise viele Untersuchungen durchgeführt, die im Zusammenhang mit dem globalen Klimawandel stehen. Auch die vielfältigen Einflüsse auf marine Ökosysteme und die Naturgefahren, die durch marinen Vulkanismus und Erdbeben ausgelöst werden, bilden wichtige Themenschwerpunkte.

Die Forschung wird sowohl experimentell, auf See oder im Labor, wie auch theoretisch, z.B. mit Modellexperimenten durchgeführt.

Aktuelles aus der Forschung

Wolf-Christian Dullo (stehend, 4. v.r.) mit seinen Studenten und Vertretern der Gemeinde und der Laudenbacherstiftung. Bild: zVg

Kieler Geologen kartieren ehemaligen Meeresboden im Schweizer Engadin

01.09.2010/Kiel. Wer Alpengipfel besteigt, dem kommt das Meer häufig gar nicht in den Sinn. Und doch, häufig bewegt man sich dort auf ehemaligem Meeresboden, der...

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Christian Pansch und Kerstin Maczeassek

– Nachwuchswissenschaftler des IFM-GEOMAR auf internationalem Symposium ausgezeichnet –

31.08.2010/Kiel. Außerordentlich erfolgreich waren die Nachwuchswissenschaftler der Marinen Ökologie des Leibniz Instituts für...

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Das AUV Team mit Fahrtleiter Prof. Torsten Kanzow (4. v.l). Foto: Andre Sodermans, Rockland Scientific Inc.

Unterwasserfahrzeug erkundet Hydrothermalfeld im Atlantik

30.08.2010/Kiel.Das autonome Unterwasserfahrzeug (AUV) ABYSS des IFM-GEOMAR hat in der vergangenen Woche während der Poseidon Expedition P403 (Fahrtleiter: Prof. T. Kanzow)...

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Die Explorationsplattform "Deep Water Horizon" geriet am 20. April im Golf von Mexiko in Brand und sank zwei Tage später. (Bild: US Coast Guard)

Hintergrundinformationen des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ zu den Folgen der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon für die Meere und ihre Küsten

10.08.2010/Kiel. Die Deepwater Horizon-Katastrophe am 22. April im Golf von...

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Harte Bedingungen im Südpolarmeer. Forschungsschiffe können hier nur im antarktischen Sommer arbeiten. Für Langzeitmessungen sind Wissenschaftler auf am Meeresboden verankerte Observatorien angewiesen. Foto: M Visbeck, IFM-GEOMAR

– Meeresforscher aus Kiel und aus den USA weisen Zusammenhang zwischen Klimaphänomenen und der Bildung von Bodenwasser nach –

23.07.2010/Kiel. Im antarktischen Weddell-Meer sinken großen Mengen Wasser von der Meeresoberfläche in die...

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– Bundesforschungsministerin Schavan kündigt Wechsel des IFM-GEOMAR in die Helmholtz-Gemeinschaft an –

09.07.2010/Kiel. Die größte deutsche Einrichtung auf dem Gebiet der Meeresforschung soll in die Helmholtz-Gemeinschaft wechseln....

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Die amerikanische Rippenqualle Mnemiopsis leidyi ist seit 2006 in der Ostsee nachgewiesen. Foto: J. Javidpour, IFM-GEOMAR

– Kieler Meeresforscher rekonstruieren den Weg der amerikanischen Rippenqualle Mnemiopsis leidyi in die Ostsee  –

24.06.2010/Kiel. In den 1980er Jahren wurde die amerikanische Rippenqualle Mnemiopsis leidyi ins Schwarze...

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Weitere Meldungen aus der Forschung finden Sie unter Aktuelles und unter Presse.


Letzte Änderung dieser Seite: 31.08.2009.